ÜBER MICH

Wer ich bin.

Ich bin Diego Carrillo, ein multidisziplinärer Systems Engineer mit einem akademischen Hintergrund in Electronic Engineering und einem MSc in Robotics and Automation. Meine berufliche Laufbahn liegt an der Schnittstelle von industrieller Automatisierung, Energiesystemen, Software und vernetzter Infrastruktur. Dabei verbinde ich praktische Erfahrung in PLC- und SCADA-Umgebungen mit Systemintegration und der Entwicklung technischer Anwendungen.

In Spanien, den Niederlanden, Portugal und Lateinamerika habe ich zu regulierter Fertigung, Telekommunikation, großen Photovoltaikanlagen, Offshore-Energieprojekten und dem niederländischen Übertragungsnetz beigetragen. Diese Erfahrungen haben meine Fähigkeit gestärkt, betriebliche Anforderungen mit Daten, Regelungstechnik und Software zu verbinden, in multidisziplinären Teams zusammenzuarbeiten und zuverlässige, nachvollziehbare Lösungen für komplexe Infrastrukturen zu liefern.

PROJEKTE

Systeme für einen zuverlässigen Betrieb.

Ausgewählte Arbeiten aus Energiesystemen, industrieller Integration und resilienten Regelungsumgebungen.

MEILENSTEINE

Technische Meilensteine und Auszeichnungen.

Ausgewählte akademische Arbeiten, internationale Technologiewettbewerbe und persönliche Meilensteine, die meine berufliche Entwicklung als Ingenieur ergänzen.

FAQ

Fragen zu meiner Arbeit.

Welchen akademischen Hintergrund habe ich?

Ich bin Electronic Engineer und habe einen MSc in Robotics and Automation. Dieser Hintergrund verbindet Elektronik, Regelungstechnik, Programmierung und Systemdenken und bildet die technische Grundlage meiner Arbeit.

Wie hängt Robotik mit meiner heutigen Ingenieurarbeit zusammen?

Robotik verbindet Regelungstechnik, Automatisierung, Wahrnehmung, Software und physische Systeme. Dieselben Prinzipien wende ich auf industrielle Infrastruktur, die Regelung erneuerbarer Energien und technische Software an – auch außerhalb klassischer Robotikplattformen. Meine MSc-Forschung zeigt diesen Zusammenhang ausführlicher.

Wie verbinde ich Software und Engineering?

Ich nutze Software, um physische Systeme zu modellieren, zu automatisieren, zu analysieren und zu validieren. Dazu gehören die Verarbeitung betrieblicher Daten, die Entwicklung technischer Anwendungen, die Integration industrieller Kommunikation und die Überführung betrieblicher Anforderungen in nachvollziehbare technische Workflows. Die Projektstudien zeigen, wie sich diese Verbindung je nach Fachgebiet unterscheidet.

In welchen technischen Umgebungen habe ich gearbeitet?

Meine Erfahrung umfasst industrielle Steuerung, erneuerbare Energien, Netzstabilitätsanalyse, SCADA, Telekommunikation und angewandte Software in Spanien, den Niederlanden, Portugal und Lateinamerika. Der Bereich Berufserfahrung bietet weiteren Kontext zu diesen Umgebungen.

Welche Rolle übernehme ich in multidisziplinären Projekten?

Ich arbeite an den Schnittstellen zwischen betrieblichen Anforderungen, Steuerungsarchitektur, Software, Daten, Tests und Auslieferung. Mein Beitrag besteht häufig darin, Fachdisziplinen zu verbinden, Abhängigkeiten transparent zu machen und ein System von der technischen Definition bis zur zuverlässigen Umsetzung zu begleiten. Beispiele finden sich in meiner beruflichen Laufbahn.

Arbeite ich hauptsächlich mit Hardware oder Software?

Mein Profil liegt an der Schnittstelle beider Bereiche. Ich verstehe die physische Ausrüstung und den elektrischen oder industriellen Kontext und arbeite zugleich mit den Steuerungs-, Kommunikations-, Daten- und Softwareschichten, die diese Systeme transparent und zuverlässig machen. Diese Verbindung zeigt sich in meinem gesamten Engineering-Portfolio.

Sind meine Portfolioprojekte akademisch oder beruflich?

Beides. Das MRT-Projekt zur Hirntumorklassifikation ist meine akademische Forschung. Meine Fallstudien zu Netzstabilität, Photovoltaikregelung und Telekommunikation beschreiben berufliche Ingenieurarbeit innerhalb klar definierter Veröffentlichungsgrenzen.

Wie validiere ich die Zuverlässigkeit einer technischen Lösung?

Ich arbeite mit eindeutigen Anforderungen, nachvollziehbaren Daten, strukturierten Tests, dem Vergleich mit erwartetem Verhalten und enger Zusammenarbeit mit Fachspezialisten. Die Validierungsmethode hängt vom System ab – von der Modellevaluierung in der MRT-Forschung bis zu betrieblichen Tests im Projekt zur Photovoltaikregelung.

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